Leitfaden zur Impressumspflicht vom Justizministerium

Wednesday, 8. October 2008 9:54

Endlich Rechtssicherheit bei der Impressumspflicht. Genau das wünschen sich viele Webmaster.

Das BMJ hat nun eine Broschüre veröffentlicht - “ein Leitfaden zur Impressumspflicht” - welcher dazu verhelfen soll, ein rechtssicheres Impressum zu verwirklichen! Oder doch nicht? Denn zu weit aus dem Fenster lehnen möchte sich das Ministerium scheinbar nicht, auf fast jeder zweiten Seite ist ein dick umrahmtes Sprüchlein wie

“Das Risiko einer Abmahnung lässt sich nicht vollständig vermeiden.
Auch die nachfolgenden Erläuterungen können keinen absoluten Schutz davor bieten,
wegen fehlerhafter Angaben rechtmäßig abgemahnt zu werden, denn letztlich
beurteilen die Gerichte, ob im Einzelfall eine Rechtsverletzung vorliegt oder nicht.”

oder

“Die Hinweise können nicht alle denkbaren Fallgestaltungen abdecken
und keinesfalls eine rechtliche Beratung im Einzelfall ersetzen.”

Auch wenn die Webseite des Ministeriums zur Impressum-Pflicht http://www.bmj.de/musterimpressum heißt, handelt es sich also nicht wirklich um ein Musterimpressum und bringt vermutlich nicht wirklich viel mehr Rechtssicherheit, wenn man vor der Entscheidung steht, wie ein Impressum nun im Detail aussehen muss. Diese Orientierungshilfe im Fachjargon “Leitfaden zur Anbieterkennzeichnung” lässt sich auf der Webseite des Bundesjustizministeriums herunterladen (58 kB) und enthält wenigstens neben den ganzen “Einschränkungserklärungen” auch Tipps für das eigene Impressum.

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Gute und schnelle Einführung in Java JUnit 4 Tests

Saturday, 20. September 2008 9:36

Wie JUnit Tests zum testen von Java-Klassen und Methoden ablaufen erfährt man in dem englischsprachigen Tutorial auf cavdar.net in angeblich nur 60 Sekunden. Sehr empfehlenswert für alle Java Entwickler, die sich bisher nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben.

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Plesk QMail Mailserver streikt

Wednesday, 17. September 2008 18:39

Eine kleine Notiz an mich, wie man den Plesk QMail Server wieder zum laufen bekommt, falls er aus unbefindlichen Grund einfach mal nicht mehr funktionieren sollte.

Mailserver deinstallieren:
rpm -e psa-qmail –nodeps

Wieder installieren:
cd /root/psa/PSA_8.4.0/dist-rpm-SuSE-10.1-i386/
rpm -Uvh base/psa-qmail-8.0.0*

Das Suse RPM-Paket findet man natürlich auch einfach mit find / -name psa-qmail-*

Vielleicht kann es ja sonst noch jemand gebrauchen, der seinen Mailserver mit Plesk und Suse laufen hat. Eine gute Dokumentation zu dem RPM-Paketmanager findet man bei Opensuse.org.

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UML Diagramme automatisch aus Java Code mit Eclipse erstellen

Wednesday, 17. September 2008 15:52

Wer mindestens Eclipse Version 3.2 installiert hat, sollte mal dieses Plugin mit dem Namen Omondo Free ausprobieren. Es bietet eine Live-Synchronisation zwischen UML-Klassendiagramm und Java-Code.

Es erstellt alle möglichen Diagrammtypen wie Use-Cases, Klassen-Diagramme und Sequenz-Diagramme direkt aus Eclipse. Es gibt eine Professional-Version Omondo Studio, welche für Teamentwicklung (CVS) notwendig ist und die Omondo Free Version. Für Personen die sowieso auf eine neue Eclipse-Version updaten wollen empfehle ich die Version, welche bereits als komplettes Pack mit Eclipse auf der Webseite heruntergeladen werden kann. Alle anderen bisher installierten Plugins müssen sowieso erneut installiert werden.

Wer UML-Diagramme nicht mit Eclipse erstellen möchte findet an Jude/Community seine Freude. Im Gegensatz zur Jude/Professional Version ist sie kostenlos erhältlich. Für den Download muss man sich (wie auch beim Omondo Eclipse Plugin) erst anmelden. Auf der Herstellerwebseite change-vision.com gibt es Screenshots und weitere Informationen. Auch mit Jude/Community können aus Java Klassen-Dateien automatisch UML-Diagramme generiert werden. Es kann aber auch umgekehrt aus einem UML-Diagramm Java-Source-Code erstellt werden.

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Doppelte Dateien auf der Festplatte finden

Wednesday, 17. September 2008 12:58

Mit dem Lauf der Zeit sammeln sich immer mehr Dateien auf der Festplatte an. In verschiedensten Ordnern werden die Dateien aufbewahrt, kopiert, verschoben, archiviert. Schnell kann es vorkommen, dass Dateien dann doppelt existieren.

Um den unnötigen Ballast auf der Festplatte zu finden gibt es für den Hausgebrauch verschiedene Freeware Tools von denen ich zwei bei Google endeckt habe:

Doublekiller vergleicht wahlweise nach Dateinamen, Dateigröße, Inhalt (CRC Checksumme) und Erstelldatum. Die Benutzeroberfläche bietet viel Auswahlmöglichkeit - optimal für versierte Anwender.

Screenshot von der Freeware Version des Doublekillers

Anti-Twin vergleicht ebenfalls nach Namen und Dateigröße. Die Benutzeroberfläche wirkt etwas aufgeräumter. Der Inhalt wird Byteweiße überprüft. Eignet sich also hervorragend für Sicherheitsfreaks, die selbst der CRC Checksumme nicht vertrauen. Leider lassen sich aber auf dem ersten Blick nur zwei Ordner (mit Unterordnern) zum Vergleichen auswählen. Die Benutzeroberfläche von Anti-Twin

Erfahrungsberichte mit den beiden Programmen sind erwünscht bzw. werden von mir noch veröffentlicht.

Computereinsteiger sollten mit den Programm vorsichtig sein und keine Systemverzeichnisse wie das Windowsverzeichnis nach Dubletten durchsuchen!s

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Open Office 3.0 RC1 zum Download & Ribbons loswerden [Update]

Monday, 8. September 2008 21:11

Wie ich soeben in meinem Newsreader gelesen habe, ist Open Office - die beliebte und kostenlose Microsoft Office Alternative - in der ersten Vorabversion zum Download verfügbar.

Update: Soeben habe ich bei Frank gelesen, dass die offizielle Version zum Download bereitsteht. Die Mirrors sind zur Zeit teilweise überlastet (13. Oktober 2009, 18:15) , aber der Link hier am Ende des Artikels funktioniert.

Eine gute Nachricht vorweg: Die seltsamen Microsoft Ribbon Menüs der neuen Office 2007 Reihe wurden von Open Office nicht übernommen. Und auch ansonsten gibt es jede Menge Gründe die neue Version herunterzuladen. So kann man nun PDF Dateien importieren und bearbeiten, die neuen Word Dateien können gelesen werden und Vieles mehr.

Cryptos aus dem
heise-Forum meint zu den Ribbons, und besser kann ich das auch nicht formulieren:

Microsoft hat die Ribbons genannten, umschaltbaren Werkzeugleisten
für Office 2007 erfunden, weil 90% der Kundenwünsche für neue
Funktionen bereits enthalten waren, aber nicht gefunden wurden.

Die Idee, für bestimmte Arbeitsgänge Werkzeugleisten mit den dazu passenden Funktionen anzubieten ist auch nicht schlecht, aber leider funktioniert das in der Praxis nicht so gut. Das fängt schon mit der Benennung der Reiter über den Ribbons an. Was soll man sich etwa unter “Start” vorstellen? Das Programm läuft schon, wenn man das sieht, was also sollte man starten? Bei Word “startet” man da z. B. die Zwischenablage, oder die Schriftart. Kurios ist, dass auf dem Reiter “Einfügen” nicht die gleichnamige Funktion der Zwischenablage zu finden ist. Und warum werden Makros auf dem Reiter “Ansicht” aufgezeichnet?

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Der Grundgedanke mit den Ribbons war gut, die Umsetzung ist eine Katastrophe. Und dass man für ein paar Funktionen wie “speichern unter” oder “drucken” auf das Office-Logo klicken muss, ist alles andere als offensichtlich. Man kann sich bestimmt an die Oberfläche gewöhnen, aber intuitiver als die alten Menüs ist sie nicht.

Von daher bin ich erfreut, dass OOo nicht einfach MS hinterher läuft. Sicher gibt es an der Usability von OOo noch einiges zu verbessern, aber dann sollte man sich nicht MS Office zum Vorbild nehmen.

wakok geht noch einen Schritt weiter:

Ich halte noch nicht einmal die konkrete Umsetzung als das Problem, denn egal wie man die Ribbons organisiert, es wird immer unterschiedliche Präferenzen geben - das kann man MS nicht ankreiden.
Es sind die Ribbons selbst, die gut in der Idee, aber schlecht in der praxis sind. Im Grunde sind die klasischen Menüs in Kombi mit Symbolleisten nämlich gar nicht so schlecht. Denn wenn ich etwas
suche, finde ich (oder besser sollte ich) den Befehl in den Menüs, und zwar immer an der selben Stelle. Befehle, die ich immer und immer wieder verwende platziere ich auf eine Symbolleiste.

Wie wird man nun diese nervigen Ribbons aus Word, Excel und Co. los? Entweder man installiert die neue Open Office Version - was ich gerade in diesem Moment tue, oder man läd sich auf dieser Webseite den Ribbon Customizer (Kostenlose Starter Edition) herunter. Mit ihm kann man die Ribbons in Excel 2007, PowerPoint 2007 und Word 2007 anpassen oder auf die “Classic UI tabs” (die klassische Benutzeroberfläche) zurückwechseln und so die Ribbons loswerden.

Funktionierender Direktdownload von Open Office (die kostenlose Microsoft Office Alternative) für Windows 2000 und höher (137 MB)

———– Update ———–
Hat jemand schon den PDF-Import ausprobiert? Mit der Öffnen-Funktion importiert mir der Writer nur Textwirrwar! Anscheinend benötigt man noch ein Plugin, damit das Funktioniert: Sun PDF Import (Beta)

———– Update 2———–
Das Plugin funktioniert. Allerdings öffnet es laut Beschreibung ein Impress Fenster. Mit dem Writer funktioniert es noch nicht. Der Import mehrseitiger PDF-Dateien kann allerdings etwas Zeit in Anspruch nehmen. Das Ergebnis ist je nach Komplexität gut oder befriedigend. Da die Software kostenlos ist, lohnt sich der Download auf jeden Fall!

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Googles Browser Chrome und der Datenschutz

Sunday, 7. September 2008 9:39

In den letzten Wochen häufen sich die Berichte über Chrome. Was kann man da noch hinzufügen? Heute Nacht träumte ich schon von rasanten Kursgewinnen meiner Google Aktien und heute morgen lese ich eine mächtig böse Mitteilung vom BSI über Googles neuen Browser bei golem.de.

“Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden” und “Aus sicherheitstechnischen Gründen ist die Anhäufung von Daten bei einem Anbieter kritisch” kommen die Stimmen aus dem BSI.

Normalerweise hört man aus dem BSI wenig, wenn es um die Datensammelwut von anderen Institutionen wie Microsoft oder der BRD selbst geht (Vorratsdatenspeicherung etc.). Aber nun mal ernst, ich möchte nicht wie Viele in den Tonus verfallen: “Alles nicht so schlimm, Andere machens ja auch”. So zum Beispiel Jannewap, der Google nun nur mit Microsoft und der Schufa gleichziehen sieht.

Unabhängig davon was Microsofts Internet Explorer - den ich sowieso nicht nutze - mit den Daten der Nutzer macht, steht fest - und das sind die Fakten, dass

  • jede Installation des Browser von Google eine Browser ID hat, der einzelne Browser also zuordenbar ist, wie man das abschalten kann, liest man übrigens bei golem.de
  • der Google Browser jede Eingabe in der Adresszeile - also Suchanfragen und Webadressen - zusammen mit der eindeutigen ID an Google übermittelt. Somit kann Google fast das gesamte Surfverhalten der Browserbenutzer überblicken.

Google sieht dann auch nicht nur, nach welchen Suchbegriffen ein bestimmter Benutzer auf google.de sucht - dies ist bisher “mühevoll” mithilfe von Cookies geschehen. Somit konnte auch das Suchverhalten von Benutzern der Internetsuchmaschine über mehrere Browsersessions verfolgt werden - also auch, wenn man Wochen später mit dem gleichen Computer wieder bei google vorbeischaut konnte Google die Suchanfragen noch in Verbindung bringen - und tut das auch hochautomatisiert wie in der Datenschutzerklärung nachlesbar.

Wenn man nun Chrome verwendet, weiß Google nun auch, welche Adressen man abseits von Google besucht, z. B. nach was man z.B. bei anderen Suchmaschinen sucht. Das muss einfach nicht sein, da benutze ich lieber den Firefox Browser, auch wenn Googles Chrome derzeit in aller Munde ist. Derart weltbewegend sind die Vorteile von Chrome auch wieder nicht und so schließe mich der Meinung von Uwe an.

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Das Märchen vom Paypal Käuferschutz

Tuesday, 26. August 2008 13:35

Mein Acer Laptop startete immer langsamer, der Akku hielt nun nach knapp drei Jahren nur noch 1 1/2 Stunden statt wie anfangs 4 Stunden. Es wurde also mal Zeit etwas dagegen zu tun. Ein neuer Laptop kam für mich nicht in Frage, da der alte noch ganz gut in Schuss war.

Also habe ich im Internet nach dem vermutlich günstigsten Anbieter für einen Laptop Arbeitsspeicher gesucht und gefunden. Es war dann ausgerechnet der T-Systems Shop. Wer hätte das gedacht? Naja, vermutlich nur für dieses Speichermodell. Heute sind dann auch die neuen Speicherriegel eingetroffen (2×1GB). Jetzt laufen auch zwei virtuelle Maschinen auf dem System ohne Probleme.

Anders gestaltet sich dass dann beim Akku. Da man sich von dem Preis, was ein original Ersatzakku kostet schon fast ein ähnliches Modell zum Neupreis bekommt, kauft man sich natürlich einen nachgemachten Akku. Das klappt in der Regel auch ohne Probleme. Nicht diesmal. Statt mein Akkumodell BATCL50L erhielt ich einen Ersatzakku für den Typ BTACL50L (Man achte auf den Schreibfehler).

Also habe ich natürlich gleich Reklamiert. Was war die Rückantwort aus Hong Kong? Ich soll den Akku ersteinmal entladen und dann wieder voll aufladen. Worauf ich antwortete, dass ich es für keine gute Idee halte den 11,1V Akku mit 14,8V zu laden.


Wer bis hierher gelesen hat und mir als erstes eine E-Mail schickt bekommt - falls er mag - als Belohnung meinen alten 512 MB PC4200 DDR2 so-Dimm Riegel gegen Selbstabholung, den ich jetzt nicht mehr brauche.

Mit den E-Mails ging es dann zwischen dem Verkäufer des Akkus und mir hin und her. Entweder verstand er mich nicht, oder wollte mich nicht verstehen. Wer mag kann sich davon selbst ein Bild machen. Den Schriftverkehr werde ich demnächst hier reinstellen - Zum totlachen, wenn es nicht um das verlorene Geld ging. Jedenfalls sollte ich am Ende den Akku nach Hong Kong einschicken und die Kosten dafür entgegen den AGBs des Verkäufers selbst tragen.

Also schaltete ich Paypal ein. Denn den Kauf habe ich über Paypal abgewickelt, und das soll ja sicher sein!? Dachte ich und denken heute sicher auch noch zahlreiche Andere. Auf der Paypal Webseite befand sich auch ein schöner Knopf “Konflikt melden” neben dem gekauften Artikel. Dort musste man erstmal eine Mail an den Verkäufer schreiben. Dort gab ich dann einen Teil der E-Mails wieder und drohte dem Verkäufer an, den Paypal Käuferschutz zu beantragen um mein Geld für die Ware zurückzubekommen. Nachdem wieder nur die Standardantwort des Verkäufers folgte - “senden Sie das vermeidlich defekte(!) Gerät ein. Falls es nicht defekt ist, müssen Sie eine Gebühr bezahlen” - was für einen falsch gelieferten Typ-Akku eine vollkommen unpassende Antwort ist, wie jeder Leser leicht bemerkt.

Also machte ich es kurz und drückte auf der Paypal Webseite den Knopf: “Käuferschutz beantragen” und füllte die Onlineformulare dafür aus. 30 Sekunden nach absenden des Formulars erhielt ich eine E-Mail, dass der “Schriftverkehr geprüft und daraufhin abgelehnt wurde” (Ich habe eine fast 2000 Buchstaben lange Schilderung des Sachverhalts geschrieben. Richtige Schnellleser sind das bei Paypal).

Daraufhin schickte ich - da ich von einem Systemfehler ausging - eine Nachricht über das Kontaktformular an Paypal. Als schlichte Antwort erhielt ich dann die Mitteilung, dass der Paypal Käuferschutz nur für bei Ebay ersteigerte Waren gilt.

So sieht das dann auf der Paypal Webseite aus. Meine schlichte Frage in die Runde lautet nun, wofür braucht man dann eigentlich Paypal? Ich dachte die sorgen dafür, dass man sichere Transaktionen durchführen kann? Eine Banküberweisung kann man da vielleicht noch eher stornieren…

Und nun? Wer einen neuen “BTACL50L Akku” benötigt, kann sich bei mir melden. Verschenken werde ich ihn nicht, aber ein Schnäppchen für den Käufer wird es trotzdem sein…

*Auf Paypal und Chinesen Fluch*…

[Update]
Den Akku verkaufe ich aktuell bei Ebay: Replacement-Akku Acer Aspire 3100 3690 5100 5610 9110
Der Akku ist zudem Kompatibel mit:
Aspire 3100 Series Aspire 3103 Aspire 3104WLMiB120 Aspire 3104WLMiB80
Aspire 3104WLMiB80F Aspire 3690 Series Aspire 3692WLCi Aspire 3693WLMI
Aspire 5100 Series Aspire 5101 Aspire 5102 Aspire 5102AWLMiP120
Aspire 5102AWLMiP80 Aspire 5102AWLMiP80F Aspire 5102WLCi Aspire 5102WLMi
Aspire 5103WLMiP120 Aspire 5103WLMiP160 Aspire 5110 Series Aspire 5112WLMi
Aspire 5113WLMi Aspire 5114WLMi Aspire 5610 Series Aspire 5610AWLMi
Aspire 5611AWLMi Aspire 5611ZWLMi Aspire 5612AWLMi Aspire 5612WLMi
Aspire 5630 Series Aspire 5632WLMi Aspire 5633WLMi Aspire 5634WLMi
Aspire 5650 Series Aspire 5680 Series Aspire 5683WLMi Aspire 5684WLMi
Aspire 9110 Series Aspire 9120 Series
TravelMate 2490 Series TravelMate 2492NLMi TravelMate 2492WLMi TravelMate 2493NWLMi
TravelMate 2493WLMi TravelMate 3900 Series TravelMate 4202LMi TravelMate 4202WLMi
TravelMate 4230 Series TravelMate 4233WLMi TravelMate 4260 Series TravelMate 4280 Series

[Update 2] Wie ich soeben bei Bernd Röthlingshöfer gelesen habe, ist die Unzufriedenheit mit Paypal kein Einzelfall. In seinem Blog zeigt er auf einen akademie.de Artikel, der mit über 40 Kommentaren schon fast zu einer Art “Frustabladestation” für geprellte Kunden geworden ist.

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PHP 4 doch noch nicht tot - Interpreter für Skripte frei wählen

Friday, 8. August 2008 10:02

PHP 4 ist nun in der Version 4.4.9 erschienen. Eigentlich sollte Version 4.4.8 die letzte PHP 4 Version sein, welche bereits am im Juli 2004 durch die Version 5 der Scriptsprache abgelöst wurde. Mehr als 8 Jahre nach dem Release von PHP 4 erschien so ein weiteres Update - Die Entwickler stufen es als Sicherheitskritisch ein.

Auf Vielen Webservern läuft PHP 4 noch parallel zu PHP 5. Über die Dateiendung kann man dann wählen, welcher Interpreter für die jeweiligen Skripte verwendet werden soll.

Zuvor muss aber erst definiert werden, welche Dateiendung von welchem PHP Interpreter behandelt wird. Dies kann man mittels der htaccess Datei steuern (Vermutlich gibt es auch einen Weg über die php.ini, aber viele Kunden haben hierauf keinen Zugriff. IMHO ist der Weg über htaccess einfacher)

So funktionierts: Einfach die folgenden Zeilen in die .htaccess Datei z.B. ins höchste Verzeichnis der Webseite kopieren:
AddHandler application/x-httpd-php43 .php
AddHandler application/x-httpd-php4 .php4
AddHandler application/x-httpd-php5 .htm

Die Zeilen können beliebig angepasst werden. In diesem Beispiel werden Dateien mit der Dateiendung php nun vom PHP 4.3 Interpreter aufgerufen (sofern diese veraltete Version noch installiert ist). php4 Dateien vom PHP 4 Interpeter und htm Dateien vom php5 Interpreter. Bei der Umstellung auf eine neue PHP Version können so ausgewählte Skripte - die nach der Umstellung nicht mehr funktionieren würden ohne Anpassungen am Programm selbst - einfach am laufen gehalten werden.

Gefunden bei Adrian Sauer via golem.de

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Webseite als PDF speichern (Firefox Plugin)

Tuesday, 22. July 2008 14:07

Bei diesem Artikel bitte das Update beachten.

Das von nitro PDF Software entwickelte, kostenfreie Plugin für den Firefox ist nun in Version 2.0 erschienen, es erlaubt per Knopfdruck bequem HTML Seiten in ein PDF umzuwandeln.

Das Plugin in Aktion

Der Download bei Mozilla wurde bereits 8,6 Millionen mal benutzt.

[Update] Voller Euphorie habe ich diesen Eintrag geschrieben um jetzt nach dem Test festzustellen, dass das Plugin nicht selbst konvertiert, sondern nur auf eine Webseite umleitet die das Konvertieren dann übernimmt. Und das Umwandeln hat auf dieser Webseite dann noch nichteinmal funktioniert.

Allerdings bietet es eine andere nützliche und arbeitende Funktion:

Klickt man beim surfen auf einen Link der zu einem PDF Dokument zeigt, so kann man sich selbst entscheiden, ob man es innerhalb des Browsers oder in einem anderen Viewer außerhalb anzeigen möchte. Man kann es auch in ein HTML-Dokument umwandeln lassen (was wieder über die Umleitung auf eine andere Webseite funktioniert - also nichts für kritische Daten).

Aus dem letzten Grund behalte ich das Plugin vorerst. Allerdings würde ich zum Erstellen von PDF Dateien dann schon eher: PDF Creator empfehlen. Es gaugelt dem Computer einen Drucker vor. Man druckt also aus einer beliebigen Anwendung, so auch aus dem Browser auf diesem “PDF-Drucker” und erhält eine PDF-Datei statt einer Druckausgabe - ebenso schnell und einfach - aber sicherer.

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