Beitrags-Archiv für die Kategory 'Uncategorized'

UML Diagramme automatisch aus Java Code mit Eclipse erstellen

Wednesday, 17. September 2008 15:52

Wer mindestens Eclipse Version 3.2 installiert hat, sollte mal dieses Plugin mit dem Namen Omondo Free ausprobieren. Es bietet eine Live-Synchronisation zwischen UML-Klassendiagramm und Java-Code.

Es erstellt alle möglichen Diagrammtypen wie Use-Cases, Klassen-Diagramme und Sequenz-Diagramme direkt aus Eclipse. Es gibt eine Professional-Version Omondo Studio, welche für Teamentwicklung (CVS) notwendig ist und die Omondo Free Version. Für Personen die sowieso auf eine neue Eclipse-Version updaten wollen empfehle ich die Version, welche bereits als komplettes Pack mit Eclipse auf der Webseite heruntergeladen werden kann. Alle anderen bisher installierten Plugins müssen sowieso erneut installiert werden.

Wer UML-Diagramme nicht mit Eclipse erstellen möchte findet an Jude/Community seine Freude. Im Gegensatz zur Jude/Professional Version ist sie kostenlos erhältlich. Für den Download muss man sich (wie auch beim Omondo Eclipse Plugin) erst anmelden. Auf der Herstellerwebseite change-vision.com gibt es Screenshots und weitere Informationen. Auch mit Jude/Community können aus Java Klassen-Dateien automatisch UML-Diagramme generiert werden. Es kann aber auch umgekehrt aus einem UML-Diagramm Java-Source-Code erstellt werden.

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Das Märchen vom Paypal Käuferschutz

Tuesday, 26. August 2008 13:35

Mein Acer Laptop startete immer langsamer, der Akku hielt nun nach knapp drei Jahren nur noch 1 1/2 Stunden statt wie anfangs 4 Stunden. Es wurde also mal Zeit etwas dagegen zu tun. Ein neuer Laptop kam für mich nicht in Frage, da der alte noch ganz gut in Schuss war.

Also habe ich im Internet nach dem vermutlich günstigsten Anbieter für einen Laptop Arbeitsspeicher gesucht und gefunden. Es war dann ausgerechnet der T-Systems Shop. Wer hätte das gedacht? Naja, vermutlich nur für dieses Speichermodell. Heute sind dann auch die neuen Speicherriegel eingetroffen (2×1GB). Jetzt laufen auch zwei virtuelle Maschinen auf dem System ohne Probleme.

Anders gestaltet sich dass dann beim Akku. Da man sich von dem Preis, was ein original Ersatzakku kostet schon fast ein ähnliches Modell zum Neupreis bekommt, kauft man sich natürlich einen nachgemachten Akku. Das klappt in der Regel auch ohne Probleme. Nicht diesmal. Statt mein Akkumodell BATCL50L erhielt ich einen Ersatzakku für den Typ BTACL50L (Man achte auf den Schreibfehler).

Also habe ich natürlich gleich Reklamiert. Was war die Rückantwort aus Hong Kong? Ich soll den Akku ersteinmal entladen und dann wieder voll aufladen. Worauf ich antwortete, dass ich es für keine gute Idee halte den 11,1V Akku mit 14,8V zu laden.


Wer bis hierher gelesen hat und mir als erstes eine E-Mail schickt bekommt - falls er mag - als Belohnung meinen alten 512 MB PC4200 DDR2 so-Dimm Riegel gegen Selbstabholung, den ich jetzt nicht mehr brauche.

Mit den E-Mails ging es dann zwischen dem Verkäufer des Akkus und mir hin und her. Entweder verstand er mich nicht, oder wollte mich nicht verstehen. Wer mag kann sich davon selbst ein Bild machen. Den Schriftverkehr werde ich demnächst hier reinstellen - Zum totlachen, wenn es nicht um das verlorene Geld ging. Jedenfalls sollte ich am Ende den Akku nach Hong Kong einschicken und die Kosten dafür entgegen den AGBs des Verkäufers selbst tragen.

Also schaltete ich Paypal ein. Denn den Kauf habe ich über Paypal abgewickelt, und das soll ja sicher sein!? Dachte ich und denken heute sicher auch noch zahlreiche Andere. Auf der Paypal Webseite befand sich auch ein schöner Knopf “Konflikt melden” neben dem gekauften Artikel. Dort musste man erstmal eine Mail an den Verkäufer schreiben. Dort gab ich dann einen Teil der E-Mails wieder und drohte dem Verkäufer an, den Paypal Käuferschutz zu beantragen um mein Geld für die Ware zurückzubekommen. Nachdem wieder nur die Standardantwort des Verkäufers folgte - “senden Sie das vermeidlich defekte(!) Gerät ein. Falls es nicht defekt ist, müssen Sie eine Gebühr bezahlen” - was für einen falsch gelieferten Typ-Akku eine vollkommen unpassende Antwort ist, wie jeder Leser leicht bemerkt.

Also machte ich es kurz und drückte auf der Paypal Webseite den Knopf: “Käuferschutz beantragen” und füllte die Onlineformulare dafür aus. 30 Sekunden nach absenden des Formulars erhielt ich eine E-Mail, dass der “Schriftverkehr geprüft und daraufhin abgelehnt wurde” (Ich habe eine fast 2000 Buchstaben lange Schilderung des Sachverhalts geschrieben. Richtige Schnellleser sind das bei Paypal).

Daraufhin schickte ich - da ich von einem Systemfehler ausging - eine Nachricht über das Kontaktformular an Paypal. Als schlichte Antwort erhielt ich dann die Mitteilung, dass der Paypal Käuferschutz nur für bei Ebay ersteigerte Waren gilt.

So sieht das dann auf der Paypal Webseite aus. Meine schlichte Frage in die Runde lautet nun, wofür braucht man dann eigentlich Paypal? Ich dachte die sorgen dafür, dass man sichere Transaktionen durchführen kann? Eine Banküberweisung kann man da vielleicht noch eher stornieren…

Und nun? Wer einen neuen “BTACL50L Akku” benötigt, kann sich bei mir melden. Verschenken werde ich ihn nicht, aber ein Schnäppchen für den Käufer wird es trotzdem sein…

*Auf Paypal und Chinesen Fluch*…

[Update]
Den Akku verkaufe ich aktuell bei Ebay: Replacement-Akku Acer Aspire 3100 3690 5100 5610 9110
Der Akku ist zudem Kompatibel mit:
Aspire 3100 Series Aspire 3103 Aspire 3104WLMiB120 Aspire 3104WLMiB80
Aspire 3104WLMiB80F Aspire 3690 Series Aspire 3692WLCi Aspire 3693WLMI
Aspire 5100 Series Aspire 5101 Aspire 5102 Aspire 5102AWLMiP120
Aspire 5102AWLMiP80 Aspire 5102AWLMiP80F Aspire 5102WLCi Aspire 5102WLMi
Aspire 5103WLMiP120 Aspire 5103WLMiP160 Aspire 5110 Series Aspire 5112WLMi
Aspire 5113WLMi Aspire 5114WLMi Aspire 5610 Series Aspire 5610AWLMi
Aspire 5611AWLMi Aspire 5611ZWLMi Aspire 5612AWLMi Aspire 5612WLMi
Aspire 5630 Series Aspire 5632WLMi Aspire 5633WLMi Aspire 5634WLMi
Aspire 5650 Series Aspire 5680 Series Aspire 5683WLMi Aspire 5684WLMi
Aspire 9110 Series Aspire 9120 Series
TravelMate 2490 Series TravelMate 2492NLMi TravelMate 2492WLMi TravelMate 2493NWLMi
TravelMate 2493WLMi TravelMate 3900 Series TravelMate 4202LMi TravelMate 4202WLMi
TravelMate 4230 Series TravelMate 4233WLMi TravelMate 4260 Series TravelMate 4280 Series

[Update 2] Wie ich soeben bei Bernd Röthlingshöfer gelesen habe, ist die Unzufriedenheit mit Paypal kein Einzelfall. In seinem Blog zeigt er auf einen akademie.de Artikel, der mit über 40 Kommentaren schon fast zu einer Art “Frustabladestation” für geprellte Kunden geworden ist.

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Typo3 Backendbenutzer richtig konfiguieren

Sunday, 15. June 2008 10:53

Erstellt man einen neuen Backendbenutzer, zum Beispiel einen Redakteur im beliebten Content-Management-System (CMS) Typo3 kann es vollkommen unintuitiv Probleme geben. Gibt man einen Benutzer beispielsweiße die Rechte für die Module Web->List (deutsch: Web->Liste), Web->Page (Web->Seite) und weist man ihm dann noch einen Wurzelknoten zu könnte man doch meinen, dass er alle Seiten unterhalb dieses Wurzelknotens bearbeiten darf.

Zur Sicherheit wirft man sogar noch einen Blick unter Page->Access (Page->Zugriff). Dennoch kann der Benutzer die Seite zwar im Seitenbaum anwählen, kann auf ihr aber keine Aktionen ausführen, geschweige denn neue Seitenelemente (Records) anlegen. Das Geheimnis von Typo3 liegt hier in den Einstellungen der Backenduser/Backendgruppe. Hierfür muss man unter Tools->User-Admin den Benutzer auswählen und klickt in der Benutzereinstellung unter Gruppen auf den “Bearbeitenbleistifft”. Den Hacken bei “Include Access List” auswählen und die Meldung mit OK bestätigen. Dort findet man nun eine lange Liste von Tabellen, auf die man Ihm Zugriff gewähren muss, damit er was bearbeiten kann. Wichtig sind unter anderen: tt_content und pages, ansonsten kann der Benutzer keine Records oder Seiten anlegen.

Ich habe keine Ahnung warum Typo3 das hier so kompliziert handhabt, aber das ist man eigentlich von diesem System gewohnt.

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Datendiebe im Web entdecken

Wednesday, 11. June 2008 13:18

Contenträuber stehlen Texte von anderen Webseiten aus verschiedenen Gründen. Entweder weil dem Autor die eigene Kreativität fehlt, oder einfach weil man sich mit möglichst viel Inhalt bei den Suchmaschinen hervorheben möchte.

Plagiate werden aber von Suchmaschinen wie Google erkannt. Ob nun auf der eigenen Webseite unter verschiedenen Adressen der gleiche Inhalt übermittelt wird, oder auf einer komplett anderen Webseite der gleiche Inhalt steht ist hierbei egal. Der Inhalt wird als “Supplemental Result” bewertet, in der Folge sinkt die Seite im Ranking steil ab. Pagerank N/A oder 0 kann die Folge davon sein.

Wer von den Suchmaschinen ignoriert wird, sollte auf http://www.copyscape.com/ seine Webseite einem Plagiattest unterziehen und Datenräuber aufspüren. Eine weitere Möglichkeit der Plagiatsuche, in der man direkt nach einem Text suchen kann findet man auch hier: http://www.textguard.de

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

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