Beitrags-Archiv für die Kategory 'Uncategorized'

Werbung “Top-News” in Horde entfernen

Monday, 16. November 2009 16:27

Für Personen die Plesk verwenden ist diese Information vielleicht interessant. Seit der letzten Version erscheint in der Weboberfläche von Horde Webmail immer diese nervige Werbung “Top News” mit “Sponsored Link” auf der linken Seite.

Man wird sie allerdings leicht los und muss keinen Source-Dateien suchen…

Einfach in Plesk einloggen und auf der Startseite auf “Skins” klicken.  Dort den Reiter “Sichtbarkeit von Oberflächen-Steuerelementen” anklicken und den Hacken bei “Keine Newsfeeds in WebMail und auf Standard-Domainseiten anzeigen” anwählen.

Die überall zu lesenden Tipps mit “Server -> interface administrator -> interface templates -> preferences -> Hide newsfeeds /Hide Virtuozzo promotion /Hide Fotolia promotion” funktionieren in der deutschen Version anscheinend nicht.

Viel Erfolg beim Entfernen der lästigen Fremd-Werbung von Eurem (!) Server.

Thema: Uncategorized | Kommentare (2) | Autor: admin

Verschiedene Dokumente in ein PDF zusammenfügen

Wednesday, 15. July 2009 21:26

Mithilfe von Free PDF XP lassen sich mehrere Dokumente, Bilder etc. in eine PDF Datei drucken. Ideal also um zum Beispiel für eine Online-Bewerbung Bewerbungsunterlagen in einer PDF Datei mit dem Anschreiben unterzubringen.

Ich denke viele Personalchefs werden es danken nicht 4-5 verschiedene Dateien für eine Bewerbung öffnen zu müssen.

Damit Free PDF XP funktioniert muss man zuvor Ghostview installieren. Eine Installationsanleitung für Ghostview findet man unter diesem Link.

Viel Erfolg damit!

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Niemand hat vor eine Zensurmaschinerie zu errichten…

Monday, 27. April 2009 20:10

Einen sehr treffender Artikel über die geplante Internetzensur in Deutschland, den ich selbst nicht besser formulieren könnte habe ich bei burgraf endeckt. Sehr sachlich und lesenswert. Hier der komplette Artikel von Jens Scholz:

Ich distanziere mich hier auch noch einmal deutlichst von Kinderpornografie- ich finde jedoch, dass es durchaus wirksamere Methoden gibt, als den Zugriff auf Webseiten zu sperren und die Besucher solcher Seiten unter Generalverdacht zu stellen! (z. Bsp. mehr Beamte die sich diesen Fällen annehmen können, bessere internationale Zusammenarbeit, Ermittlung der Urheber!, härtere Strafen, Websserver offline schalten)

Warum es um Zensur geht

Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalität nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenmäßig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie schützen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod führen kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der übrigens natürlich nicht im Netz “erwischt” wurde, sondern über Handykontakte und DVDs per Post).
Aber ich schweife schon wieder - wie es durch die Wahl dieses Themas ja auch gewünscht ist - ab.
Denn das Problem, das die Kritiker haben, ist ja natürlich nicht, daß man den Zugang zu Kinderpornografie sperren will, sondern das Sperrinstrumentarium, das man dazu baut. Schaut man sich das an, merkt man schnell: Es geht nicht um Kinderpornos und wie man dagegen vorgeht. Ging es nie.
Es geht um die Installation eines generellen technischen Systems und die generelle Art und Weise, wie es betrieben wird: Es geht darum, daß eine waschechte, diesen Namen zu Recht tragende, Zensur ermöglicht wird. Auch wenn die zunächst gesperrten Websites tatsächlich nur Kinderpornografie beinhalten (was die Liste eigentlich extrem kurz halten müsste) wäre sowohl die Technik, die Verwaltung und sogar die Psychologie installiert, um sofort eine effektive Zensur betreiben zu können.

Technik
Die Provider sollen ihre Nameserver so umbauen, daß Webseiten, die das BKA aussucht und ihnen nennt, nicht erreichbar sind und dem Nutzer bei Aufruf stattdessen eine Sperrseite angezeigt wird. Gleichzeitig soll das BKA jederzeit abrufen könne, welche Nutzer auf Webseiten aus dieser Liste zugreifen wollten und stattdessen auf die Sperrseite geleitet wurden.
Ein normaler Internetnutzer, der seinen Nameserver nicht auf einen freien DNS-Server umstellt, sieht bestimmte Seiten nicht und erhält die Mitteilung, er wolle sich gerade Kinderpornografie ansehen. Ob das stimmt, weiß er nicht und nachprüfen darf er das auch nicht, da ja schon die Suche nach Kinderpornografie strafbar ist. Der Nutzer muss sich in diesem Moment weiterhin im Klaren sein, daß er gerade etwas getan hat, was das BKA als illegal ansieht und als Grund ansehen kann, gegen ihn vorzugehen.
Die allein schon technisch verursachten Risiken für jeden Internetnutzer sind immens, noch dazu, weil man damit auch noch eine perfide Beweisumkehr eingebaut hat: Sie müssen künftig ihre Unschuld beweisen, z.B. daß sie “versehentlich” die gesperrte Seite angesteuert haben. Viel Spaß beim Versuch, Richtern TinyUrls, iFrames, Rootkitangriffe, Hidden Scripting und so weiter zu erklären, wenn Sie überhaupt wissen, was das ist.
Die Lösung zunächst: Den Nameserver umstellen, um sich dieser Gefahr vollständig zu entziehen. Geht schnell und kann jeder.
Die Technik ist allerdings interessanterweise das kleinste Problem in dieser ganzen Geschichte. Es gibt Staaten, die in ihren Zensurbemühungen schon wesentlich weiter sind. Die Menschen dort können dennoch sowohl anonym als auch unzensiert das Internet benutzen. Das Internet ist von Nerds gebaut worden. Ein Staat kann da so viel fordern wie er will, er wird das Netz auf technischer Ebene never ever kontrollieren können.

Verwaltung
Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen:
1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Prüfungsinstanz erstellt und die die Provider möglichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter über den Inhalt, es überprüft keine unabhängige Institution über die Rechtmäßigkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen überhaupt wieder von der Liste gelöscht werden könnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher darüber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei.
2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die Öffentlichkeit gerät kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verdächtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert.
3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, daß das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz möchte, daß auch “mittelbare” Seiten gesperrt werden können, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden.
4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass für verdeckte Überwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorgänge sein.
Die Staatsanwälte dieses Landes üben ja seit einiger Zeit kräftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen über eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu möglichst spektakulär und öffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.).

Psychologie
Womit wir schon beim gewünschten Effekt von Zensur sind: Die Einführung der Schere im Kopf. Die wirksame Selbstzensur, weil man nicht weiß, was eventuell passiert, wenn man zu laut und deutlich Kritik äußert. Die Geheimhaltung der Sperrliste und ihre völlige Unverbindlichkeit durch das Fehlen jeglicher Kontolle ist ein bewußt eingesetzes Instrument, um Verunsicherung zu erzeugen.
Ein anderes ist die Verknüpfung mit dem Thema Kinderpornografie, womit wir wieder am Beginn dieses Artikels wären. Man weiß ja inzwischen, daß auch nur der leiseste Ruch, man könnte eventuell irgendwas mit Kindesmissbrauch und Pädophilen zu tun haben, die Existenz vernichten kann, selbst wenn hinterher rauskommt, daß tatsächlich nichts an den Vorwürfen dran war. Wie nahezu generell nichts rauskommt. Das ist ein so extrem starkes und wirksames Druckmittel, was natürlich beispielsweise ein Herr Gorny sofort erkennt, weil sein Versuch, diese Schere im Kopf einzuführen (durch den Versuch, Filesharing als schreckliches Verbrechen zu diskriminieren), wirkungslos blieb und er sich nun an den besser funktionierenden Trigger dranhängt (indem er Urheberrechtsverletzung mit Kindesmissbrauch gleichsetzt).
Die Justizministerin gibt dann noch Tipps in die richtigen Richtungen, die natürlich prompt reagieren. Überhaupt, das mal ganz nebenbei, finde ich es immer wieder seltsam, daß Frau Zypries immer wieder als Warnerin vermittelt wird. Dabei war - so sagt sie zumindest - sie es, die den Gesetzentwurf gegenüber dem Vorabvertrag von Frau von der Leyen verschärfen ließ und dieser nun schon den Zugriff auf Stopp-Seiten verfolgen lassen will.

Um die Frage zu beantworten, warum und wann es in einer Gesellschaft überhaupt dazu kommen kann, daß ein Teil davon meint, einen solchen Eingriff vornehmen zu müssen und der andere Teil (zu dem ich u.a. mich zähle) darin ein so massives Unrecht sieht, das es zu bekämpfen gilt, kann man sich bitte den Artikel “Kampf der Kulturen” drüben bei netzpolitik.org durchlesen.

Thema: Administration, Uncategorized | Kommentare (4) | Autor: admin

Antivir 9 free erschienen

Tuesday, 17. March 2009 19:14

Antivir ist nun in der Version 9 erhältlich. Wesentliche Neurung für den Privatbereich ist die Spyware Erkennung und die Integritätsprüfung von wichtigen Systemdateien.

Das Update läuft ohne Probleme. Antivir 8 wird automatisch entfernt.

Der Trick die Werbung beim Update zu verhindern funktioniert noch.

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Die eigene Handschrift als Computer-Schriftart

Tuesday, 17. February 2009 0:09

Richtig gelesen. Und es geht schneller als man denkt. Noch dazu kostenlos.

1. PDF Formular ausdrucken,
2. Buchstaben schreiben,
3. wieder einscannen, und
4. hochladen.

Beispiel

Ein gelungenes Beispiel in der ersten Zeile.

Die Ergebnisse sind teilweiße richtig gut, vorausgesetzt man hält sich an die Hilfslinien auf dem PDF. Wenn alles erledigt ist kann man sich die tff Datei herunterladen, ins Schriftverzeichnis kopieren und auf dem Heimrechner benutzen.
Hier gehts zum dem Dienst. Eine nette Idee, oder nicht?

Thema: Uncategorized | Kommentare (2) | Autor: admin

Öko-Schriftarten sparen 20% Druckertinte

Monday, 2. February 2009 23:03

Es gibt Leute die verwenden Ökopapier in ihrem Drucker. Aber an Ökoschriftarten hat wohl bisher noch keiner gedacht. Eine Forschergruppe hat nun die angeblich optimale Schriftart zum Tintensparen entwickelt und sie “ecofont” getauft.

image

“Die Abbildung zeigt das Prinzip von Ecofont – nämlich winzige Teile in den Buchstaben einfach weiß zu lassen. Zugegeben: In der gezeigten Größe ist die Schrift auf den ersten Blick keine Schönheit. Aber in einer üblichen Schriftgröße stören die Löcher in den Buchstaben nicht – und sparen Tinte.” so die Gruppe, zudem erhält man die besten Druckergebnisse mit einem Laserdrucker.

 

Windows Benutzer: Ladet die Schriftart hier herunter: Download  und kopiert die tff Datei einfach in das C:\WINDOWS\Fonts Verzeichnis um sie in allen Anwendungen zu verwenden. Alle anderen Benutzer werden wissen, wie sie das anstellen. ;)

 

Meine persönliche Meinung: Auf Geschäftsbriefen würde ich das nicht verwenden. Aber bei persönlichen Notizen, warum nicht?

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Pixelfehler selbst reparieren!

Thursday, 22. January 2009 19:13

Je nachdem welche Pixelfehlerklasse der neugekaufte Bildschirm hat, könnt ihr Pixelfehlern deren

Anzahl unter dem Grenzwert liegt nicht reklamieren. Zumindest gilt dies gesetzlich - was mithilfe von Kulanz oder laut AGBs des Verkäufers geschieht ist eine andere Sache. Aber hilft auch alles Betteln beim Verkäufer nichts kann man immer noch selbst Hand anlegen.

What? ;-) Everyone has to, kings and slaves, s...

Image by ArtNow314 via Flickr

Auf Alpers Blog habe ich einen netten Betrag entdeckt der zwei Methoden aufzeigt TFTs mit Pixelfehlern zu reparieren. Eine Methode nutzt eine Software, welche versucht die “eingeklemmten” Pixel wiederzubeleben.

Die Zweite Methode ist etwas radikaler. ;)

Den Link zum Artikel findet ihr hier.

Die Beschreibung der Pixelfehlerklassen findet man auf Wikipedia.

Viel Erfolg! Wenn Ihr den Flachbildschirm dadurch schrottet kommt nicht auf mich zu. :)

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Analyse von Neusprech in der Politik

Thursday, 1. January 2009 18:49

Auf FIXMBR.de bin ich auf einen interessanten Vortrag von Prof. Dr. Martin Haase (Sprachwissenschaftler) aufmerksam gemacht worden. Er wurde auf dem 25. Chaos Communication Congress gehalten.



Politiker wollen ihre Überwachungspläne schmackhaft machen. Neben der inhaltlichen Verharmlosung von Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, Videoüberwachung usw. nutzen sie sprachliche Mittel, um ihre Maßnahmen durchzusetzen. Negativ besetzte Wörter werden durch positive ersetzt und rhetorische Muster werden verwendet, um negative Aspekte auszublenden. Der Vortrag beleuchtet Merkmale der Politikersprache, die in Anlehnung an George Orwell als Neusprech bezeichnet werden kann.

Die Präsentationsfolien gibt es auf der Webseite vom CCC zum Download

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Nachrichten.at - Lästiger Spam als Registrierung getarnt

Tuesday, 18. November 2008 21:32

Eine besonders schlechte und rufschädigende Werbekampagne haben sich wohl die Herrschaften von der Webseite Nachrichten.at einfallen lassen. Seit Wochen erhalte ich nun schon die gleiche lästige Spammail mit Betreff:

“Aktivierung Ihrer Registrierung bei www.nachrichten.at” und dem an den Haaren herbeigezogenen Inhalt:

Oberösterreichs neue Seiten

nachrichten.at - die Internet-Plattform der OÖNachrichten - ist seit Mittwochabend mit einem völlig neuen Design online. Sie haben sich vor einiger Zeit auf nachrichten.at registriert. Weil wir nun unsere Benutzerdatenbank durchforsten, bitten wir Sie, den Bestätigungslink unten anzuklicken. Dann können Sie auf alle Services auf nachrichten.at mit ihren alten Zugangsdaten zugreifen.

Danke für Ihr Verständnis
Ihr nachrichten.at-Team

Bitte klicken Sie nun folgenden Link, um Ihren Account freizuschalten.
Dieser Link ist bis einschließlich 18.11.2008 gültig; wenn Sie bis zu diesem Zeitpunkt die Ihre E-Mail-Adresse noch nicht bestätigt haben, müssen Sie die Registrierung erneut durchführen. Ihr bisheriger Benutzername wurde dann gelöscht.


Hinweis: Sollte der Link nicht funktionieren, rufen Sie die Webseite

http://www.nachrichten.at/fcms/user/bestaetigen/

auf, und tragen in die Felder folgende Daten ein:

Statt es bei einer einzelnen Nachricht zu belassen, wie man es von einem seriösen opt-out System erwarten würde. Wird diese E-Mail jeden Tag verschickt, die Zugangsdaten für den Account sind natürlich auch genau nur an dem jeweiligen Tag gültig. Vermutlich dient diese E-Mail dazu Personen auf die neu eröffnete Newsseite zu locken.

Wer erhält noch diesen lästigen Spam von nachrichten.at?

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Leitfaden zur Impressumspflicht vom Justizministerium

Wednesday, 8. October 2008 9:54

Endlich Rechtssicherheit bei der Impressumspflicht. Genau das wünschen sich viele Webmaster.

Das BMJ hat nun eine Broschüre veröffentlicht - “ein Leitfaden zur Impressumspflicht” - welcher dazu verhelfen soll, ein rechtssicheres Impressum zu verwirklichen! Oder doch nicht? Denn zu weit aus dem Fenster lehnen möchte sich das Ministerium scheinbar nicht, auf fast jeder zweiten Seite ist ein dick umrahmtes Sprüchlein wie

“Das Risiko einer Abmahnung lässt sich nicht vollständig vermeiden.
Auch die nachfolgenden Erläuterungen können keinen absoluten Schutz davor bieten,
wegen fehlerhafter Angaben rechtmäßig abgemahnt zu werden, denn letztlich
beurteilen die Gerichte, ob im Einzelfall eine Rechtsverletzung vorliegt oder nicht.”

oder

“Die Hinweise können nicht alle denkbaren Fallgestaltungen abdecken
und keinesfalls eine rechtliche Beratung im Einzelfall ersetzen.”

Auch wenn die Webseite des Ministeriums zur Impressum-Pflicht http://www.bmj.de/musterimpressum heißt, handelt es sich also nicht wirklich um ein Musterimpressum und bringt vermutlich nicht wirklich viel mehr Rechtssicherheit, wenn man vor der Entscheidung steht, wie ein Impressum nun im Detail aussehen muss. Diese Orientierungshilfe im Fachjargon “Leitfaden zur Anbieterkennzeichnung” lässt sich auf der Webseite des Bundesjustizministeriums herunterladen (58 kB) und enthält wenigstens neben den ganzen “Einschränkungserklärungen” auch Tipps für das eigene Impressum.

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

blogoscoop
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: