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Adobe PDF DRM “ADEPT” geknackt!

Sunday, 8. March 2009 12:31

Heute musste ich mit entsetzen feststellen, dass die Uni Würzburg zwar wieder neue E-Books anbietet, diese aber durch die Firma Ciando mit einem Digital Right Management versehen sind. Das bedeutet, der Student kann mit den PDFs nicht frei arbeiten und muss sich vor Betrachten des PDFs eine undurchsichtige DRM Software des Herstellers unterjubeln lassen. In der Vergangenheit sind solche Programme des Öfteren negativ aufgefallen, da sie unbemerkt Änderungen am System des Benutzers durchführen können um ihre Restriktionen im Bezug auf den Umgang mit den digitalen Medien durchsetzen zu können.

DRM bedeutet kurz, dass man mit dem PDF nicht machen darf, was man gerne will. So lässt es sich weder komplett ausdrucken, noch kann man es im Falle der Ciando Bücher der Bibliothek der Uni Würzburg länger als 6 Stunden auf seinem Computer lesen. Danach wird die PDF Datei einfach unbrauchbar.

Das knacken von DRMs ist in Deutschland illegal. Erlaubt ist laut Prof. Dr. Michael Seadle das bildliche abkopieren des E-Books durch Screenshots. Dies kann auch automatisiert Mithilfe von Software erfolgen. Der Nachteil ist, dass das E-Book dann als Bild statt als Text vorliegt, man kann also die Suchfunktion nicht mehr verwenden und das PDF wird je nach Seitenanzahl riesig. Zum Glück gibt es Texterkennungsprogramme (OCR) die diesen Text dann wieder erkennen können und aus dem Bild ein übliches (DRM freies) PDF mit annehmbarer Dateigröße erstellen können.

Was man dagegen erst garnicht probieren braucht ist das Benutzen eines PDF Druckers oder das Kopieren des Textes mittels Copy&Paste, all dies Verhindert die DRM-Software auf dem eigenen PC.

Das Adobe PDF DRM Verfahren ADEPT wurde allerdings vor kurzem geknackt, der Hacker veröffentlichte zwei Python Skripte, sein Verfahren nennt er neckisch “INEPT - for Incabbages iNformation Extraction and Preservation Technology”. Ein “PDF decryption tool” - das eigentliche neue Verfahren, und ein “Key retrieval tool”. Inzwischen musste der Hacker die Links zu den beiden Tools auf juristisches Drängen von Adobe von seiner Webseite nehmen. Da sie lange genug im Netz verfügbar waren, muss Adobe allerdings damit rechnen, dass sich die Verbreitung nicht mehr aufhalten lässt.

Das original Statement des Hackers für Interessierte (Die Links wurden aus rechtlichen Gründen entfernt):

“One unpublished algorithm and a full PDF parser later, the same ADEPT per-user key-pair allows full decryption of ADEPT-encrypted PDF files. Nothing terribly exciting here from a security perspective, except to note that Adobe putting all its “content-protection” eggs in one DRM basket has only made breaks in the system more fruitful. If all/most e-book suppliers used a single common DRM scheme across all formats – as argued for by some people at Adobe – how long do they honestly think the system would remain secure? As turned out to be the case with the DVD Content Scramble System, more implementations meant more opportunities for breaks. Wider use of the system meant more incentive to break the system. Not a good combination, from the DRM-provider perspective.

But now what you’re really here for – the PDF decryption tool: REMOVED LINK. (And if you don’t already have it, the key-retrieval tool: REMOVED LINK.)

And I wasn’t originally going to go here, but I’ve decided Adobe just left themselves too open by calling their DRM system “ADEPT”. The overall ADEPT-removal system is now called “INEPT,” for I♥cabbages iNformation Extraction and Preservation Technology. Sorry, Adobe. ^_^

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Typo3 absichern, jetzt! Tutorial…

Friday, 27. February 2009 14:41

Nicht nur Wolfgang Schäubles Internetauftritt wurde aufgrund der aktuellen Sicherheitslücke im beliebten Context Management System (CMS) Typo3 gehackt. Zahlreiche Unternehmenswebseiten mussten schon daran glauben. Es wird also höchste Zeit für ein Update auf die im Moment “sichere” Version 4.2.6.

Eine etwas angestaubte Anleitung für das Update gibt es auf der deutschen Typo3 Webseite typo3.net. Zum Download der aktuellen Version von Typo3 geht es hier lang (lest bitte erst den Artikel hier zu Ende, bevor ihr loslegt)

Vergesst bitte nicht das Installationsskript “install/index.php” nach dem Update wieder unbrauchbar zu machen. Ebenso wurde in der Anleitung auf typo3.net vergessen, dass es im Installationsskript einen Punkt “3. Update Wizard” gibt. Den kann man zusätzlich ebenfalls ausführen, eventuell müssen dann aber Änderungen im Typoscript erledigt werden.

PS: Bei mir trat nach dem Update der Fehler: “The page is not configured” auf. Dies lag daran, dass Typo3 das Typoscript aus den Templates einfach abgeschnitten hat. Copy&Paste über das Notepad aus dem alten Template hat hier geholfen. Warum Typo3 beim Datenbankupdate die Templates einfach abschneidet ist zugegebenermaßen ein seltsames und unerwartetes Problem. Sicherheitshalber und um sich arbeit zu sparen, sollte man das Typoscript des Templates also vor dem Update in der Zwischenablage oder in einer Textdatei sichern.

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Die eigene Handschrift als Computer-Schriftart

Tuesday, 17. February 2009 0:09

Richtig gelesen. Und es geht schneller als man denkt. Noch dazu kostenlos.

1. PDF Formular ausdrucken,
2. Buchstaben schreiben,
3. wieder einscannen, und
4. hochladen.

Beispiel

Ein gelungenes Beispiel in der ersten Zeile.

Die Ergebnisse sind teilweiße richtig gut, vorausgesetzt man hält sich an die Hilfslinien auf dem PDF. Wenn alles erledigt ist kann man sich die tff Datei herunterladen, ins Schriftverzeichnis kopieren und auf dem Heimrechner benutzen.
Hier gehts zum dem Dienst. Eine nette Idee, oder nicht?

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Öko-Schriftarten sparen 20% Druckertinte

Monday, 2. February 2009 23:03

Es gibt Leute die verwenden Ökopapier in ihrem Drucker. Aber an Ökoschriftarten hat wohl bisher noch keiner gedacht. Eine Forschergruppe hat nun die angeblich optimale Schriftart zum Tintensparen entwickelt und sie “ecofont” getauft.

image

“Die Abbildung zeigt das Prinzip von Ecofont – nämlich winzige Teile in den Buchstaben einfach weiß zu lassen. Zugegeben: In der gezeigten Größe ist die Schrift auf den ersten Blick keine Schönheit. Aber in einer üblichen Schriftgröße stören die Löcher in den Buchstaben nicht – und sparen Tinte.” so die Gruppe, zudem erhält man die besten Druckergebnisse mit einem Laserdrucker.

 

Windows Benutzer: Ladet die Schriftart hier herunter: Download  und kopiert die tff Datei einfach in das C:\WINDOWS\Fonts Verzeichnis um sie in allen Anwendungen zu verwenden. Alle anderen Benutzer werden wissen, wie sie das anstellen. ;)

 

Meine persönliche Meinung: Auf Geschäftsbriefen würde ich das nicht verwenden. Aber bei persönlichen Notizen, warum nicht?

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Pixelfehler selbst reparieren!

Thursday, 22. January 2009 19:13

Je nachdem welche Pixelfehlerklasse der neugekaufte Bildschirm hat, könnt ihr Pixelfehlern deren

Anzahl unter dem Grenzwert liegt nicht reklamieren. Zumindest gilt dies gesetzlich - was mithilfe von Kulanz oder laut AGBs des Verkäufers geschieht ist eine andere Sache. Aber hilft auch alles Betteln beim Verkäufer nichts kann man immer noch selbst Hand anlegen.

What? ;-) Everyone has to, kings and slaves, s...

Image by ArtNow314 via Flickr

Auf Alpers Blog habe ich einen netten Betrag entdeckt der zwei Methoden aufzeigt TFTs mit Pixelfehlern zu reparieren. Eine Methode nutzt eine Software, welche versucht die “eingeklemmten” Pixel wiederzubeleben.

Die Zweite Methode ist etwas radikaler. ;)

Den Link zum Artikel findet ihr hier.

Die Beschreibung der Pixelfehlerklassen findet man auf Wikipedia.

Viel Erfolg! Wenn Ihr den Flachbildschirm dadurch schrottet kommt nicht auf mich zu. :)

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Analyse von Neusprech in der Politik

Thursday, 1. January 2009 18:49

Auf FIXMBR.de bin ich auf einen interessanten Vortrag von Prof. Dr. Martin Haase (Sprachwissenschaftler) aufmerksam gemacht worden. Er wurde auf dem 25. Chaos Communication Congress gehalten.



Politiker wollen ihre Überwachungspläne schmackhaft machen. Neben der inhaltlichen Verharmlosung von Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, Videoüberwachung usw. nutzen sie sprachliche Mittel, um ihre Maßnahmen durchzusetzen. Negativ besetzte Wörter werden durch positive ersetzt und rhetorische Muster werden verwendet, um negative Aspekte auszublenden. Der Vortrag beleuchtet Merkmale der Politikersprache, die in Anlehnung an George Orwell als Neusprech bezeichnet werden kann.

Die Präsentationsfolien gibt es auf der Webseite vom CCC zum Download

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Laptop aufrüsten - geht nicht? geht doch!

Thursday, 1. January 2009 15:50

“Neue Computer für insgesamt 17 500 Euro gibt es für die Schule in Schondra. Laptops seien nicht dabei, erklärte Bürgermeister Martin. Denn die könne man nicht nachrüsten.”

Das las ich heute in der Mainpost.

Grund genug für mich, ein paar Informationen zu dem Thema zusammenzustellen. Natürlich kann man Laptops nachrüsten, je nach Hersteller und Modell geht dies genauso leicht oder auch erheblich schwerer als bei Desktop PCs. In den meisten Fällen gibt das Manual, das dem Laptop als PDF beiliegt schon Auskunft darüber, wie man den Arbeitsspeicher auswechselt, welcher Speichertyp verwendet wird, wieviel GB Speicher maximal vom Gerät unterstützt werden, oder von welchem Anschluss-Typ die Festplatte ist.

Hat man diese Informationen gesammelt, sollte man ersteinmal ausprobieren, ob man an die Teile im Laptop herankommt. In den meisten Fällen sind auf der Rückseite des Laptops spezielle Deckel mit Schraubverschluss angebracht. Diese reichen häufig auch aus, solange man nicht gleich die ganze Hauptplatine oder den WLAN-Chip auswechseln muss.

Wichtig: Bevor man am Laptop herumdoktert sollte man erst den Computer herunterfahren, den Akku entfernen und das Netzkabel abziehen. Manchmal wird dann auch noch Empfohlen danach die Einschalttaste noch einmal zu drücken, damit sich im inneren die Kapazitäten leeren.

Eine ganz brauchbare Anleitung für Unerfahrene gibt es dafür auf der Computerbild Webseite.

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Avira Antivir Werbung einfach abschalten!

Wednesday, 31. December 2008 19:56

Natürlich muss kostenlose Software für eine kommerzielle Organisation irgendeinen Nutzen haben. Aber: Muss deshalb bei jedem Systemstart, nach jedem Update des kostenlosen Avira Antirvir Personal Virenscanner das immergleiche Werbebanner erscheinen? Einmal im Monat, oder nach der Neuinstallation wäre die Werbung durchaus zu vertragen. Aber täglich das Werbebanner wegklicken zu müssen ist einfach nur noch nervig.

Es gibt aber zum Glück eine Möglichkeit die Werbung abzuschalten. Man muss die Ausführung der Datei avnotify.exe dazu stoppen. Avnotify.exe ist allein für die Einblendung der Werbefenster verantwortlich (zumindens in der getesteten Version 8.2) und es macht damit überhaupt nichts aus, diese Datei einfach zu löschen. Allerdings genügt das löschen nicht. Bei einem Update würde die Datei neu angelegt werden. Deshalb lassen wir die Datei schön im Antivir Programmverzeichnis stehen, blockieren aber die Ausführung mittels den “Windows Sicherheitsrichtlinien”. Schließlich dürfen wir selbst entscheiden, welche Programme sich auf unserem PC starten und welche nicht. Wer sich damit nicht auskennt folgt einfach dieser Anleitung:

Systemsteuerung -> Verwaltung -> Lokale Sicherheitsrichtlinien ->
Richtlinien für Softwareeinschränkung -> Zusätzliche Regeln

(Update: Unter Windows 7 sieht das etwas anders aus, weiter unten im Artikel gibts ein Update zu Windows 7)

Wer diese Ansicht noch nie geöffnet hatte, erhält auf der rechten Seite die Standardansicht. In dieser Ansicht werden keine Elemente angezeigt. Unter Aktion klickt man “Zusätzliche Regeln” an und wählt “Neue Pfadregel”. Im neuen Fenster trägt man nun über “Durchsuchen” die Datei “avnotify.exe” aus dem Programmverzeichnis ( C:\Programme\AntiVir PersonalEdition Classic\avnotify.exe ) ein. Im Fenster “Sicherheitsstufe” die Voreinstellung “Nicht erlaubt” einfach beibehalten und noch mit OK bestätigen. Jetzt hat die nervige Werbung ein Ende.

Update: Für Windows 7 müsst ihr folgenden Weg gehen um die Werbung wegzubekommen:

Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Verwaltung -> Lokale Sicherheitsrichtlinie -> Richtlinien für Softwareeinschränkung -> Zusätzliche Regel.

Dann Kontextmenü mithilfe der rechten Maustaste auf zusätzliche Regel öffnen und dort “Neue Pfadregel” anklicken. Nun geht es wie bei den vorherigen Betriebssystemversionen weiter: avnotify.exe suchen. Als Sicherheitsstufe “nicht erlaubt anwählen. Mit OK bestätigen und schon seit ihr die Werbung los. Verwendet ihr eine 64-Bit Version des Betriebssystems befindet sich avnotify exe vermutlich in “C:\Program Files (x86)\Avira\AntiVir Desktop\”

Viele entspannte Tage im neuen Jahr ohne die Antivir Werbung wünsche ich meinen Lesern. Wer Schwierigkeiten damit hat, bitte ich einfach einen Kommentar zu schreiben.

An das Team von Avira: Ihr habt ein tolles Produkt. Dennoch ihr solltet froh sein, dass diese Anleitung hier steht. Denn wenn ich weiterhin so stark von der Werbung gestört worden wäre, hätte ich AntiVir wegen der aufdringlichen Werbung wohl komplett von meinem PC verbannt. Auch andere User, die nach diesem Problem gegoogelt haben und damit auf meinen Blog gestoßen sind, standen vermutlich vor der gleichen Entscheidung: “Werbung weg! Ob mit oder Ohne Antivir!”

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Nachrichten.at - Lästiger Spam als Registrierung getarnt

Tuesday, 18. November 2008 21:32

Eine besonders schlechte und rufschädigende Werbekampagne haben sich wohl die Herrschaften von der Webseite Nachrichten.at einfallen lassen. Seit Wochen erhalte ich nun schon die gleiche lästige Spammail mit Betreff:

“Aktivierung Ihrer Registrierung bei www.nachrichten.at” und dem an den Haaren herbeigezogenen Inhalt:

Oberösterreichs neue Seiten

nachrichten.at - die Internet-Plattform der OÖNachrichten - ist seit Mittwochabend mit einem völlig neuen Design online. Sie haben sich vor einiger Zeit auf nachrichten.at registriert. Weil wir nun unsere Benutzerdatenbank durchforsten, bitten wir Sie, den Bestätigungslink unten anzuklicken. Dann können Sie auf alle Services auf nachrichten.at mit ihren alten Zugangsdaten zugreifen.

Danke für Ihr Verständnis
Ihr nachrichten.at-Team

Bitte klicken Sie nun folgenden Link, um Ihren Account freizuschalten.
Dieser Link ist bis einschließlich 18.11.2008 gültig; wenn Sie bis zu diesem Zeitpunkt die Ihre E-Mail-Adresse noch nicht bestätigt haben, müssen Sie die Registrierung erneut durchführen. Ihr bisheriger Benutzername wurde dann gelöscht.


Hinweis: Sollte der Link nicht funktionieren, rufen Sie die Webseite

http://www.nachrichten.at/fcms/user/bestaetigen/

auf, und tragen in die Felder folgende Daten ein:

Statt es bei einer einzelnen Nachricht zu belassen, wie man es von einem seriösen opt-out System erwarten würde. Wird diese E-Mail jeden Tag verschickt, die Zugangsdaten für den Account sind natürlich auch genau nur an dem jeweiligen Tag gültig. Vermutlich dient diese E-Mail dazu Personen auf die neu eröffnete Newsseite zu locken.

Wer erhält noch diesen lästigen Spam von nachrichten.at?

Thema: Uncategorized | Kommentare (0) | Autor: admin

Die besten Comics im Internet

Tuesday, 28. October 2008 21:37

Als Auflockerung für inhaltsreiche Präsentationen und Webseiten sind Comics ideal geeignet. Das beste daran: viele Comic-Webseiten bieten ihre Comics für Blogs kostenlos oder sogar unter der Creative-Commons-Lizenz an und können somit legal verwendet, aber nicht verkauft werden.

Mathematik und Romantik (Creative Commons)

The full analysis is of course much more complicated. But I can't stay to talk about it because I have a date.

Saturday Morning Breakfast Cereal
Zur freien Verwendung, u.a. auf Blogs und Foren.

Ctrl+Alt+Del
Hat keine freie Lizenz. Ein Comic über Geeks und Gaming, und meist auch nur für diese zu Verstehen. ;) Vorurteile werden hier gerne zur Schau gestellt. Es empfiehlt sich, das Archiv von Beginn an durchzusehen.

Thema: Sonstiges | Kommentare (0) | Autor: admin

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