Beiträge vom June, 2008

Firefox 3 ab jetzt zum Download

Tuesday, 17. June 2008 20:20

Firefox 3 steht ab dem 17. Juni um 19 MESZ zum Download bereit. Mozilla zählt ab dann 24 Stunden lang alle Downloads und möchte den Weltrekord für die meisten Downloads am Tag aufstellen.

Der neue Firefox bringt jede Menge Neuerungen mit sich und ist dabei noch schneller als sein Vorgänger. Der 7 MB Download rentiert sich somit für die allermeisten Benutzer.

Im Moment (20 Uhr MESZ) bricht die mozilla.com Webseite regelmäßig unter der enormen Serverlast zusammen. Ob es trotzdem etwas mit dem Rekordversuch wird, bleibt deshalb noch offen.

Die besten Chancen noch heute an den erfolgreichen Internet Browser zu kommen hat man, wenn man den folgenden Link direkt aufruft:
Direkt zum Download von Firefox 3.0 (eventuell sind mehrere Versuche notwendig).

Weitere Downloadmöglichkeiten gibts bei
netzpoltik.org

[Update] Der Rekordversuch ist mit 8 Millionen Downloads innerhalb der ersten 24h nun laut eines Artikels auf golem.de tatsächlich erfolgreich verlaufen.

Thema: News | Kommentare (0) | Autor: admin

E-book “Urheberrecht im Alltag” zum Download

Sunday, 15. June 2008 15:33

Das massive E-Book “Urheberrecht im Alltag” kann seit einiger Zeit kostenlos heruntergeladen werden. Es erklärt verständlich, aber ausführlich, was man beim Kopieren bzw. Brennen von CDs beachten muss. Welche Regeln es gibt, wenn man eigene Musik macht, CDs für Freunde brennt, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer? 2008 erhielt es den Klicksafe Preis für Sicherheit im Internet.via netzpolitik.org.

Hier gehts direkt zum Download (14 MB)

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: admin

Google straft mod_rewrite und schöne URLs bei Wordpress?

Sunday, 15. June 2008 11:22

Vor zwei Tagen habe ich meinen Wordpress Blog mithilfe von mod_rewrite auf schönere URLs mit Keywords in der URL umgestellt. Google scheint das nicht zu gefallen. War mein Blog bei den Suchphrasen “satire telekom” und “web und netzwerk” vor der Umstellung noch auf Platz 1 gerankt, ist mein Blog unter “Web und Netzwerk” nun auf Platz 3 und unter erster Phrase sogar auf den letzten Platz von Seite 2 abgerutscht. Und so ging es durchgängig mit allen getesten Suchwörtern. Und sogar das rss-Verzeichnis in welchem mein Blog gelistet ist, ist mit den gleichen Suchbegriffen nun höher gerankt.

Mal sehen wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt, vielleicht sind Keywords in den URLs nicht mehr so empfehlenswert wie eine einfache Ziffer? Oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, auf Kommentare würde ich mich freuen.

[Update]:
Die Beeinträchtigung war scheinbar nur ein kurzfristiger Effekt. Dem Einsatz von mod_rewrite spricht also nichts entgegen.

Thema: SEM | Kommentare (2) | Autor: admin

Typo3 Backendbenutzer richtig konfiguieren

Sunday, 15. June 2008 10:53

Erstellt man einen neuen Backendbenutzer, zum Beispiel einen Redakteur im beliebten Content-Management-System (CMS) Typo3 kann es vollkommen unintuitiv Probleme geben. Gibt man einen Benutzer beispielsweiße die Rechte für die Module Web->List (deutsch: Web->Liste), Web->Page (Web->Seite) und weist man ihm dann noch einen Wurzelknoten zu könnte man doch meinen, dass er alle Seiten unterhalb dieses Wurzelknotens bearbeiten darf.

Zur Sicherheit wirft man sogar noch einen Blick unter Page->Access (Page->Zugriff). Dennoch kann der Benutzer die Seite zwar im Seitenbaum anwählen, kann auf ihr aber keine Aktionen ausführen, geschweige denn neue Seitenelemente (Records) anlegen. Das Geheimnis von Typo3 liegt hier in den Einstellungen der Backenduser/Backendgruppe. Hierfür muss man unter Tools->User-Admin den Benutzer auswählen und klickt in der Benutzereinstellung unter Gruppen auf den “Bearbeitenbleistifft”. Den Hacken bei “Include Access List” auswählen und die Meldung mit OK bestätigen. Dort findet man nun eine lange Liste von Tabellen, auf die man Ihm Zugriff gewähren muss, damit er was bearbeiten kann. Wichtig sind unter anderen: tt_content und pages, ansonsten kann der Benutzer keine Records oder Seiten anlegen.

Ich habe keine Ahnung warum Typo3 das hier so kompliziert handhabt, aber das ist man eigentlich von diesem System gewohnt.

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Das Apache mod_rewrite Modul

Thursday, 12. June 2008 11:56

Das Modul mod_rewrite für den Apache Server dient dazu die angeforderte URL abzuwandeln. Mit der RewriteEngine des Apache-Webservers ist es nämlich möglich die angeforderte URL mithilfe von Regulären Ausdrücken anzupassen. Besonders Suchmaschinen nehmen dies dankbar an. Sie meiden Webseiten mit langen Parameterlisten wie

http://www.example.com/?link=bla&parameter2=2342342&color=black

Solche URLs können mit mod_rewrite intern beliebig umgesetzt werden. Die obige URL lässt sich so zum Beispiel auf

http://www.example.com/link/bla/sid/2342342/color/black

umwandeln. Auf der anderen Seite gibt es Stimmen die der Meinung sind man sollte bei der Suchmaschinenoptimierung auch tiefe Verzeichnisse in der URL vermeiden. Kein Problem, die URL lässt sich mittels mod rewrites Regulären Ausdrücken beliebig verändern. Der Benutzer bzw. die Suchmaschine bekommen von der internen Umleitung im Server nichts mit.

Im Folgenden gebe ich eine kleine Anleitung, wie man mod_rewrite auf seinen Server nutzt. Auf den meisten Servern ist mod_rewrite bereits vorinstalliert, viele Provider installieren das Modul auch gerne nach. Ist das bereits der Fall, so kann man mit Schritt 5 beginnen, ansonsten starten wir mit Schritt 1:

Schritt 1: Wir haben also unseren eigenen Server, der Apache läuft und mod_rewrite ist noch nicht installiert, zunächst sollten wir überprüfen ob wir die passende Bibliotheken auf dem System verfügbar haben. Das ist in den meisten Fällen der Fall. Wir überprüfen es dennoch indem wir uns in die Konsole einloggen und den Befehl find / -name mod_rewrite.so ausführen. Bei SuSe 9.1 wird diese Bibliothek (shared library, .so steht für shared object) im Verzeichnis /usr/lib/apache2/mod_rewrite.so gefunden. Ist dies der Fall gehe zu Schritt 2, ansonsten wird es schwieriger, man muss die Bibliothek erstmal irgendwo auftreiben.

Schritt 2:

Öffne die Datei /etc/sysconfig/apache2 und suche darin die Zeile APACHE_MODULES, dort fügt man am Ende einfach rewrite dazu:

Das sollte dann etwa so aussehen:

APACHE_MODULES="actions alias auth_basic authn_file authz_host authz_groupfile authz_default authn_dbm autoindex cgi dir env expires log_config mime negotiation setenvif ssl php5 perl python suexec rewrite

Schritt 3:

Eventuell ist noch das Anpassen der httpd.conf Datei gefragt. Diesen Schritt konnte ich bei meinem Webserver aber einfach weglassen. Wir finden die httpd.conf Datei mit dem Befehl "find / -name httpd.conf". Sucht in der Datei die auskommentierte Zeile in der das Apache Mod Rewrite Modul gestartet wird

“#LoadModule rewrite_module modules/mod_rewrite.so"

und entfernt die Raute davor. Ist die Zeile nicht vorhanden müsst ihr sie neu einfügen (natürlich ohne Raute ;) ). Achtet darauf, dass der Pfad zur mod_rewrite.so Datei so stimmt (in Schritt 1 haben wir den Pfad ermittelt).

Schritt 4:

Nun noch den Apache mit /etc/init.d/apache2 restart graceful neu starten. Das wars.

Schritt 5 - Funktionstest:

mod_rewrite sollte nun laufen. Man kann es auf einzelne Verzeichnisse anwenden wenn man eine .htaccess Datei in dem betreffenden Verzeichnis anlegt. Auf den ganzen Webauftritt wendet man es somit also an indem man sie in das Rootverzeichnis des Dokumentenverzeichnisses des Servers legt. Lege eine .htaccess-Datei an und schreibe darin testweise die Zeilen:

Options +FollowSymLinks

RewriteEngine On

und rufe das Verzeichnis mit dem Webbrowser auf, in welchem du die .htaccess-Datei angelegt hast. Erscheint ein 500, Internal Server Error, dann ist bei der Installation etwas schiefgelaufen. Keine Fehler bedeutet, dass alles geklappt hat. Die .htaccess-Datei kann nun um beliebige Befehle für mod_rewrite erweitert werden.

Probiere hierfür zum Beispiel:

RewriteEngine on

RewriteRule index.html index.php um mit der Eingabe von index.html im Browser auf die index.php geleitet zu werden. (Eine index.php muss hierfür natürlich auch im Verzeichnis vorhanden sein)

Schritt 6 - die Anwendung:

Wie Ihr bereits im Schritt 5 bemerkt habt, wird das Modul im jeweiligen Verzeichnis mit

RewriteEngine On

aktiviert.

Die Umschreiberegeln
Die Befehle für das Umschreiben der URLs werden in den darauf folgenden Zeilen eingetragen und sind wie folgt aufgebaut: Als erstes wird die Zeichenkette RewriteRule angeführt, gefolgt von dem Suchmuster (als “Regulärer Ausdruck”) und der Zeichenkette der das Suchmuster ersetzen soll. Nicht zu vergessen die Flags in eckigen Klammern.

Eine Rewriteregel sieht also so aus:
RewriteRule ^/diesedateirufichimbrowserauf\.html$ zudieserwirdgeleitet.php [NC]

Diese Regel bewirkt wie klar ersichtlich sein dürfte, dass jede Anfrage auf die Datei diesedateirufichimbrowserauf.html intern auf die Datei zudieserwirdgeleitet.php umgeleitet wird. Das Flag NC bedeutet “Not Casesensitiv”, die Anfrage reagiert also nicht auf Groß- und Kleinschreibung.

Bedingungen
Häufig wollen wir bestimmte Regeln nur unter bestimmten Bedingungen ausführen. Hierfür haben sich die Entwickler des Moduls die Rewrite Bedingungen ausgedacht. Sie werden vor der Rewrite Regel notiert.

RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?meinedomain\.de(/.*)?$ [NC]
RewriteRule \.(gif|jpg|GIF|JPG)$ http://www.meinedomain.de/boeserdieb.jpg [R,L]

Diese Rewrite Bedingung führt dazu, dass fremde Webseiten Bilder von meiner Webseite nicht direkt bei sich einbinden können. Dieser sogenannte Trafficklau wird dadurch verhindert. Das Ausrufezeichen vor dem Domainnamen hinter der Rewrite Condition steht nämlich für ein logisches Nicht und bedeutet, dass alle Bilder auf meinem Server, die von einer anderen Domain aufgerufen wurden auf die Ersatzgrafik boeserdieb.jpg geleitet werden. Das echte Bild bekommen die Besucher der Webseite des Diebes nicht zu gesicht.

Weitere Beispiele findet man auf modrewrite.de. Wer mit dieser Anleitung das Modul nicht zum Laufen bekommen sollte, kann es mal mit diesem Tutorial aus davidscorner probieren, welches ich im Laufe meiner Recherchen für diese Anleitung gefunden habe.

Da es sich bei den Anweisungen für mod rewrite um Reguläre Ausdrücke handelt, weiße ich in diesem Zusammenhang auch noch auf den Artikel zu Reguläre Ausdrücken hin: Reguläre Ausdrücke einfach validieren.

Viel Spaß beim rewriten!

Thema: Webentwicklung | Kommentare (2) | Autor: admin

Datendiebe im Web entdecken

Wednesday, 11. June 2008 13:18

Contenträuber stehlen Texte von anderen Webseiten aus verschiedenen Gründen. Entweder weil dem Autor die eigene Kreativität fehlt, oder einfach weil man sich mit möglichst viel Inhalt bei den Suchmaschinen hervorheben möchte.

Plagiate werden aber von Suchmaschinen wie Google erkannt. Ob nun auf der eigenen Webseite unter verschiedenen Adressen der gleiche Inhalt übermittelt wird, oder auf einer komplett anderen Webseite der gleiche Inhalt steht ist hierbei egal. Der Inhalt wird als “Supplemental Result” bewertet, in der Folge sinkt die Seite im Ranking steil ab. Pagerank N/A oder 0 kann die Folge davon sein.

Wer von den Suchmaschinen ignoriert wird, sollte auf http://www.copyscape.com/ seine Webseite einem Plagiattest unterziehen und Datenräuber aufspüren. Eine weitere Möglichkeit der Plagiatsuche, in der man direkt nach einem Text suchen kann findet man auch hier: http://www.textguard.de

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Satire - Telekom auf den Punkt gebracht

Tuesday, 10. June 2008 19:27

Das Satiremagazin Extra3 hat ein Musikvideo über die Telekom erstellt, in der das Unternehmen kurz und knapp auf den Punkt gebracht wird. Schlechter Service, lange Anschlusszeiten (natürlich nur wenn die Anschlüsse der Konkurrenz geschaltet werden müssen). Man könnte meinen ich könnte mich mit diesen Artikel unbeliebt machen, aber schlimmer kann es mit dem Service derzeit sowieso nicht werden.

Gefunden bei Netzpolitik.org

Thema: Sonstiges | Kommentare (0) | Autor: admin

Windows Applikationen unter Linux

Sunday, 8. June 2008 0:32

Nach rund 15 Jahren Entwicklungsarbeit steht Wine 1.0 kurz vor dem Release.

Mittels Wine lassen sich mehr als 1227 Windows-Applikationen unter Linux nutzen. Darunter sind Programme wie Photoshop CS2, Microsoft Powerpoint Viewer 97 und 2003, Word Viewer 97 und 2003 sowie Excel Viewer 97 und 2003. Zum Download der aktuellen Version gelangt man auf der wineHQ-Webseite.

Wine stellt eine Alternative zu Virtualisierungslösungen wie Virtualbox oder den VM Ware Player dar. Im Gegensatz zu Diesen - schafft Wine kein komplettes virtuelles System auf dem PC sondern stellt die Windows API für Programme die unter Linux ausgeführt werden zur Verfügung. Häufig soll dies signifikant schneller sein. Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: admin

Tastatursteuerung von Webformularen mittels Accesskeys

Wednesday, 4. June 2008 23:06

In normalen Applikationen sind sie weit verbreitet: Shortcuts um bestimmte Aktionen in Formularen auszuführen oder Aktionen auf Buttons auszuführen. In Webbrowsern funktioniert das über das Attribut accesskey="buchstabe", das Feld, der Button oder der Link lässt sich dann je nach Browser mittels des Tastendrucks von Alt+Buchstabe oder Alt+Shift+Buchstabe o. a. direkt ansprechen.

Mehr dazu findet man hier:
http://de.selfhtml.org/html/verweise/tastatur.htm

Allerdings bringen die ausgefeiltesten Shortcuts nichts, wenn der Benutzer nichts von ihnen weiß. Man sollte also den Benutzer darauf aufmerksam machen… Zum Beispiel durch Unterstreichen des Buchstabens und einen Tooltip beim MouseOver über den unterstrichenen Buchstaben.

Thema: Webentwicklung | Kommentare (1) | Autor: admin

Webbrowser für Personen mit Farbsehschwäche anpassen

Tuesday, 3. June 2008 21:31

Dieser Artikel ist nicht nur für Betroffene interessant.

Viele Webdesigner ignorieren das Problem, das knapp 5% aller Menschen (die meisten davon Männer) haben. “Farbenblindheit” ist dabei der falsche Ausdruck, denn die meisten dieser Gruppe können Farben durchaus wahrnehmen. Die meisten Probleme haben diese Personen bei der Unterscheidung zwischen Rot und Grün. Gemischte Farben wie Orange können sie ebenso mit Gründ verwechseln wie Rosa und Lila mit Blau.

Probleme können Grundsätzlich immer bei

  • kontrastarmen Hintergrund/Vordergrund-Kombinationen entstehen.
  • Ebenso sollten Webdesigner darauf achten, dass wichtige farblich kodierten Informationen zusätzlich noch durch eine andere Form unterschieden werden können. Beispiel: Wenn in einem schwarzen Text die Links schon unbedingt rot oder gar dunkelrot sein sollen, dann sollte man sie durch Fettschreibung oder Unterstreichen hervorheben
  • Die meisten dieser Empfehlungen erhöhen die Lesbarkeit auch für normalsichtige Personen und sind so grundsätzlich sowieso ein guter Rat für jeden Webdesigner.

    Was macht man aber als Betroffener, wenn ein Webdesigner kein Einsehen hat. Eine Notlösung kann es sein - besonders wenn man oft mit einer Webseite zu tun hat, die gegen diese Regeln verstößt - den Browser mithilfe von Stylesheets anzupassen.

    Wir legen dazu (bei Firefox) mit dem Texteditor eine Datei mit dem Namen userContent.css im Verzeichnis C:/Dokumente und Einstellungen/Benutzername/» Anwendungsdaten/Mozilla/Firefox/Profiles/xxx.default/chrom an und schreiben folgenden CSS-Code hinein um alle Links blau und unterstrichen darzustellen:

    @-moz-document domain(blog.alin.eu), domain(www.meinewunschseite.de) {

    a {color: blue ! important; text-decoration: underline ! important; }
    }

    Nun speichern wir das Dokument und schließen alle Browserfenster, erst dann werden die Änderungen aktiv.

    Wie man andere Browser als den Firefox - also zum Beispiel den Internet Explorer anpassen kann, erfährt man hier.

    Das Beispiel wendet die Änderung nur auf bestimmte Webseiten, hier blog.alin.eu und www.meinewunschseite.de an. Durch Weglassen der ersten Zeile und der letzten abschließenden Klammer des Codebeispiel wirkt die Einstellung global.

    Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. In wie weit sich der Aufwand lohnt sei im Einzelfall dahingestellt, jedoch kann man damit zum Beispiel auch die lästigen mailto: Links so markieren, dass man sie bereits im Vorfeld erkennt und nicht jedesmal bei Unachtsamkeit das Mailprogramm aufspringt:

    a[href^="mailto:"]:before { content: “\2709 “; }

    Mit diesem Codeschnipsel erscheint ein Briefsymbol vor allen Mailto links. Zum Testen hier ein Mailto Link!

    Eine Liste mit weitere Möglichkeiten gibts bei squarefree.com

    Thema: Tipps | Kommentare (0) | Autor: admin

    blogoscoop
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